Golfen mit GPMC  

  • Ihnen wurde auf ärztliches Anraten das Golf spielen untersagt?

  • Sie haben Schmerzen?

  • Nach dem Spiel fühlen Sie sich steif?

  • Sie haben oder bekommen einen künstlichen Gelenkersatz?

  • Sie wollen Ihr Handycap verbessern?

  • Sie haben das Gefühl, sich manchmal selbst im Weg zu stehen?

  • Auf der Runde lässt das ein oder andere Mal die Konzentration nach?

  • Sie sind der Meinung Mentaltraining gibt es schon?

  • Sie sind der Meinung Golf Physiotherapie gibt es ebenfalls schon?

  • Sie sind der Meinung ein System, das golfspezifische Ernährungsberatung, Mental-Fitness und golfspezifisches- Training vereint, sensationell wäre?

  • Sie wollten sich schon immer einmal eine Betreuung gönnen, die sonst nur den Profis vorbehalten ist?

                  GPMC®

           Golf Physical   Mental  Coaching®

 Golf spielen beginnt im Kopf:

                      

Noch bevor Sie auf der Drivingrange oder am ersten Abschlag den ersten Ball schlagen, muss der Kopf sich mit dem Bewegungsablauf  beschäftigen.

Klar, Sie wissen das! Warum erzähle ich Ihnen dann eben dieses?

Nehmen wir mal einen ganz normalen Tag Ihrer Golflaufbahn. Endlich kommen Sie aus dem Meeting, Büro oder von der Familie weg, das letzte Gespräch noch im Kopf, doch alles ist egal, denn nun geht es auf die Runde. Die Freude darauf ist schon groß.

Am Golfclub angekommen wird sich eilig umgezogen, schnell im Sekretariat anmelden, ein Eimer Bälle aus dem Automaten und ab zur Abschlagmatte, jetzt noch ein paar Alibibewegungen (2-3 mehr ist es wirklich nicht oder! Hand aufs Herz) zum Aufwärmen machen und jetzt aufgeteet und abgeschlagen.

Mal davon abgesehen, dass die Muskulatur  noch nicht auf Betriebstemperatur und die Gelenke noch nicht geschmeidig sind, klappt es doch super! Mann wird das eine Runde!

Mit eben diesen Gedanken stecken Sie nun Ihre Clubs in Ihr Bag und ab zu Abschlag eins. Dort angekommen, die Ehre abgeklärt und dann ein bis zwei Probeschwünge. Nun den Ball ansprechen und raus mit der Kugel. Was geschieht: super, -slice-, hey! was ist denn jetzt wieder los? Eben auf der Range lief es doch bestens. Was jetzt weiter passiert wissen wir alle:  wir ärgern uns auf dem Weg zum Ball über diesen miesen Abschlag und verhauen das ganze Loch.

Am Zweiten angekommen ärgern wir uns immer noch (vieleicht auch durch die Witzeleien unsere Mitspieler) so über das erste Loch,  das wir das Zweite auch verhauen und könnten gerade wieder nach Hause gehen.

Aha, Sie kennen das auch. Ist eben so, sagen Sie? Nein, daran kann man arbeiten ebenso wie am gesunden Schwung nach der Free-Release-Methode, doch dazu später mehr.

Was macht einen Tour Spieler nun so viel besser? Sind es die vielen Trainingsstunden oder das Talent?

Nein, es sind, klar zugegeben, Bausteine des Erfolges. Aber viel wichtiger ist die mentale Fitness und hier ist etwas, was auch Sie nutzen und lernen können.

Doch schauen wir uns mal an, was man darunter versteht:

Profisportler nutzen immer mehr einen Mentalcoach, das ist nicht neu, viele Sportler z.B. die Golfer Bernhardt Langer, H. Lampert (Kapitän der Senioren Nationalmannschaft), der Rennfahrer Michael Schuhmacher und der Biathlet Ole Einar Björndalen beschäftigen sich schon lange damit und Sie erzielen überdurchschnittliche Erfolge, wie man weiß.

Alle hier genannten haben nach Anleitung  gelernt mit Hilfe ihres Unterbewusstseins zu kommunizieren und zu visualisieren.

Dadurch werden Bewegungsabläufe automatisiert und im Voraus schon einmal durchgeführt. So habe ich, im Coaching mit H. Lampert ein wichtiges Match zur Qualifikation zur Senioren WM, den in Frage kommenden Platz, eine Woche vor dem Turnier mittels bestimmter Techniken durchgespielt und so tief im Unterbewusstsein verankert, dass mein Schützling, nach dem Turnier, Freude strahlend zu mir in meine Praxis kam, um mir zu verkünden, er habe genau den Score erspielt den wir zuvor visualisiert haben.

Sie sehen dies ist natürlich auch im Kleinen möglich um einfach nur Bewegungsabläufe zu verankern, die beim Golfen nun einmal gebraucht werden. Dies ist wiederum wichtig, um sich auf die von mir zuvor angesprochenen Free-Release- Methode umzustellen, bei der es zur Reduzierung von Schmerzen und Problemen kommt. Im Speziellen um die Beschwerden, die durch das Golf spielen entstehen, zu beseitigen oder erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Unsere Arbeit besteht darin Ihren Körper und Geist so in Einklang zu bringen, dass es für Sie mit Spaß und nicht mit Frust, einfacher, gesünder  und unproblematischer wird Golf zu spielen oder zu erlernen.

Sprechen Sie uns an wir beraten Sie gerne.